Lasertherapie von Gefässveränderungen durch den Facharzt für Dermatologie (Hautarzt) Hero Schnitzler in Zürich Enge.

Angiome, Spider Nävi, Teleangiektasien Blutschwämmchen, Besenreiser, Couperose, Rosacea, Feuermale, Nävus Flemeus, und viele andere mehr sind meist nur ästhetisch störende Gefässanomalien.

Sie haben meist keinen direkten Krankheitswert, beinträchtigen aber die betroffenen Patienten häufig sehr im täglichen Leben. Eine abgestimmte Lasertherapie mit einem speziellen Gefässlaser durch den Facharzt für Hautkrankheiten, sowie im derma competence center in Zürich Enge durch den Laserspezialist Dr. med Hero Schnitzler angeboten, bietet eine gute, sichere, fast schmerzfreie und nebenwirkungsarme Therapie.

Blutschwämme – eine kurze Erklärung

Blutschwämme sind  gutartige Erweiterungen und Wucherungen von kleinen Hautgefässen. Diese flächigen Gefäßnetze oder blutroten Hautknötchen heißen medizinisch Hämangiom oder Angiom. Sie entstehen, wenn kleinste Blutgefäße schwammartig wachsen. Am häufigsten entstehen die millimetergrossen, blutroten Knötchen in großer Zahl nach der Lebensmitte am Rumpf. Diese sehr häufige, aber sehr harmlose Variante von Blutschwämmchen sind die senilen Angiome (engl.: Cherry Angioma,  bedeutet Kirsch-Angiom).  Es sind stecknadelkopfgrosse bis erbsengrosse hellrote oder rotviolette, runde Kügelchen in oder auf der Haut. Manche Menschen sind geradezu gesprenkelt mit ihnen, andere entdecken im Laufe Ihres Lebens nur einzelne. Es handelt sich dabei  um völlig harmlos  knopfartig erweitere Blutgefässe.

Am besten sprechen Angiom auf eine Lasertherapie mit dem lang-gepulsten Neodym:Yag oder KTP Laser, zwei spezielle Gefässlaser, wie sie auch von Hautarzt Hero Schnitzler in seiner Hautarztpraxis in Zürich Enge verwendet werden, an.

Feuermale der Haut sind meist schon bei der Geburt vorhanden. Feuermale werden von Dermatologen Nävus flammeus genannt, da diese scharf abgegrenzten aber diffusen Rötungen flammenartig mit dem Körperwachstum mitwachsen. Aber auch diese können wirkungsvoll aber schonen mit dem speziellen Gefässlaser behandelt werden.

Einzelne erweiterte Blutgefäße können sich als Spider Naevus darstellen. Dieser besteht aus einem hellrot erscheinenden Zentralgefäß, von dem aus immer dünner werdende spinnenbeinähnliche kapilläre, hauchdünne Teleangiektasien abgehen und in Richtung der Peripherie verblassen. Durch Aufdrücken eines Glasspatels kann man den Spider Naevus bis auf einen hellroten pulsierenden Punkt in der Mitte wegdrücken. Spider Naevi treten häufig auf der Brustwand, im Gesicht, auf der Stirn oder im Nacken auf.

Aber auch an den Nasenflügeln können einzelne Gefäße blau rot vergrößert sein. Diese werden als Teleangiektasien bzw. Ala- Gefäße bezeichnet und sprechen ebenso wie die Spidernävi sehr gut auf eine Therapie mit Laser an.

Couperose und jetzt?

Flächige erweiterte Äderchen, im Bereich der Nase und an den Wangen werden als Couperose bezeichnet. Diese kleinen Blutgefäße sind  harmlos beeinträchtigen aber das Hautbild doch erheblich und vermitteln oft den Eindruck einer flächigen Gesichtsröte.

Die Couperose ist nach wissenschaftlicher Definition keine Erkrankung und geht nicht mit gesundheitsgefährdenden Risiken einher. Die Betroffenen fühlen sich aber meist stark im täglichen Leben beeinträchtigt und es leiden fast 5% der Bevölkerung darunter somit ist die Couperose, auch Kupferfinne genannt, weit verbreitet. Am häufigsten sind hellhäutige Frauen ab dem 50. Lebensjahr betroffen.  Die Haut ist gerötet und weist an den Wangen und Nase deutlich sichtbare erweiterte Gefäße auf. Anfangs klingen die Rötungen wieder ab, später bleiben sie dauerhaft bestehen. Sie verschlechtern sich häufig vom Wechsel vom Kalten ins Warme, bei scharfen Essen oder Alkohol Konsum. Betroffene sollten auf jeden Fall bei den ersten auffälligen und bleibenden Äderchen im Gesicht einen Termin beim Hautarzt wie z.B. dem Dermatologen Dr. Hero Schnitzler in Zürich Enge vereinbaren. Denn die Symptome können auch auf  andere Hautkrankheit hinweisen oder Hinweis auf die Entstehung einer Rosacea ankündigen. Die Couperose ist das erste Stadium der Rosacea. Schreitet  sie fort treten zusätzlich zu den Rötungen und Gefäßerweiterungen Knötchen auf und das Erscheinungsbild kann jetzt an eine Akne (Erwachsene Akne)  erinnern. Im dritten Stadium der Rosacea wuchern verstärkt Bindegewebe und Talgdrüsen und bei Männern kann sich eine knotige Verdickung der Nase, ein sogenanntes Rhinophym (Knollennase) bilden. Anhand einer genauen Inspektion der Haut kann der Hautarzt die Diagnose Couperose stellen und sie von einer Rosacea abgrenzen. In Absprache mit dem Betroffenen legt er dann einen Behandlungsplan fest.

Diese Behandlung kann eine äusserliche Applikation von antibiotischen Cremes einhergehen oder mit Cremes welche die Gefässe für eine gewisse Zeit zum Verschwinden bringen. Die Gefäßveränderungen können mit Cremes nicht wesentlich verbessert werden. Diese erweiterten Gefässe können mit durch den Laserspezialisten durchgeführten Lasertehrapie nachhaltig behandelt werden.

Im Gegensatz zur Couperose sind Besenreißer kleine, modifizierte, direkt unter der Hautoberfläche liegende und in das subkutane Fettgewebe reichende, sichtbare netz- oder fächerförmige Venen.  Aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeit der Äderchen zu den dünnen Reisigästchen, die bis ins vergangene Jahrhundert hinein zu (Kehr-)Besen verarbeitet wurden, kamen die Besenreiser zu ihrem Namen.

Besenreiser treten hauptsächlich an den Beinen von Frauen auch schon im jungen Alter auf und entstehen häufig erbliche bedingt durch eine Schwäche in den Venenwänden. Die Venen weiten sich und werden als rot-bläuliche, geschlängelte Gefäßstrukturen sichtbar.

Obwohl Besenreiser ohne Beteiligung des übrigen Beinvenensystems für sich keine Krankheit im medizinischen Sinne sind, stellen sie für viele Menschen ein bedeutsames kosmetisches Problem dar. Besenreiser treten typischerweise an den Unterschenkeln und an der Außenseite der Oberschenkel auf und verursachen keine Schmerzen.

Sklerotherapie als wirkungsvolle und schonende Lösung

Bisher können  Besenreiser auch mit der sogenannten Sklerotherapie sehr gut therapiert werden aber auch eine Lasertherapie mit dem dafür speziellen sehr tief in die Haut eindringenden Neodym:Yag Laser ist eine geeignete und schonende Therapie Option.

Bei alle diesen Gefässveränderungen  ist die  Lasertherapie heute das Mittel der 1. Wahl. Sie wird ambulant durchgeführt und ist für Patienten in der Regel recht schmerzarm. Eine Betäubung ist nicht nötig. Wichtig ist hierbei zu beachten dass der richtige Laser zum Einsatz kommt. Die zu behandelnden Gefässe unterscheiden sich je nach Diagnose erheblich und somit müssen auch verschiedene Laser wie in der Hautarztpraxis derma competence center von Facharzt für Dermatologie Dr. Hero Schnitzler in Zürich Enge zur Behandlung herangezogen werden können.

Durch die Behandlung mit einem Gefässlaser wird Blut im dem zu behandelnden Gefässes durch die Laserenergie aktiviert und das Gefäss verschlossen. Der Körperbaut anschliessend die verschlossenen Gefässe ab. Eine einzelne Sitzung dauert circa 30 Minuten und es können je nach Ausprägung mehrere Sitzungen notwendig sein im Abstand von ca. 4 Wochen nötig sein. Nach der Laserbehandlung kann sich eine leichte Rötung ausbilden, die jedoch innerhalb weniger Stunden bis Tage abklingt. Selten kann es auch zu leichten Schwellungen im Behandlungsbereich kommen. Die Hautoberfläche bleibt jedoch intakt, weshalb bei einer, durch einen Laserspezialisten durchgeführte Lasertherapie nicht mit Narbenbildungen zu rechnen ist. Die behandelte Haut sollte nach der Behandlung  für mindestens vier bis sechs Wochen vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, damit es nicht zu einer Pigmentstörung im Behandlungsareal kommt.

Richtige Hautpflege ist wichtig

Bereits mit der richtigen Hautpflege kann Betroffenen geholfen werden um die Symptome einer Couperose oder anderer Gefässveränderungen zu mildern. Um die empfindliche Haut zu schonen, ist es hilfreich nur wirklich geeignete Kosmetika zu verwenden. Die Hautrötungen auch können mit speziellen Produkten, sogenannter Camouflage abgedeckt werden.

Eine Beratung und Anweisung zu den geeigneten Produkten und Pflege sollte durch medizinisch geschulte Kosmetikerinnen, wie sie in der Kosmetikabteilung im derma competence center, unter der Leitung von  Hautarzt Dr. Hero Schnitzler integriert ist, durchgeführt werden.

Eine verringerte Gesichtsröte und das Verschwinden der störenden Gefässe und ein insgesamt harmonischeres, teils jüngeres  Hautbild sind das Ergebnis einer erfolgreichen Behandlung. Die Patienten fühlen sich nicht länger in ihrer optischen Erscheinung gestört.