Tattoo Entfernung Zürich Q-Switch-Laser

Tattoo Entfernung mit einem Q-Switch-Laser

Tätowierung – Entfernung, damals und heute

„ Früher war Lisa die große Liebe. So groß, dass ihr Name ein Herz auf dem Oberarm ziert. Aber das war früher. Inzwischen ist Lisa eigentlich vergessen. Wenn da nicht dieser große Schriftzug auf der Haut wäre. Er wird ewig Zeugnis von dieser Jugendliebe ablegen. Lisa verblasst bloß ein bisschen, ganz verschwinden wird sie nie. Der neuen Liebe ist diese Sünde vielleicht schnell erklärt. Aber dem Chef? „
In vielen Branchen werden Tattoos nicht akzeptiert. Aber was ist die Lösung? Dunkle Langarmhemden bis zum Renteneintritt? Nein, das muss nicht sein. Eine Tattoentfernung ist möglich und längst nicht mehr so schmerzhaft wie früher. Die Techniken haben sich weiterentwickelt. So steht der perfekten Aesthetik nichts mehr im Wege.

Früher hieß es: Zähne zusammenbeißen.

So grausam das klingt: Bis vor einigen Jahren wurden Tattoos abgeschliffen. Der Fachbegriff für dieses Verfahren lautet Dermabrasion. Mit einem speziellen Gerät wurde die oberste Schicht der Haut abgetragen. In dieser Schicht sitzen die Farbpigmente, die so mechanisch entfernt worden sind. Deswegen war es auch möglich, alle Farben zu behandeln. Selbst große Flächen stellten die Profis nicht vor große Probleme. Allerdings mussten die Patienten hierfür betäubt werden, was immer ein gewisses Risiko birgt. Zudem wird bei der Dermabrasion Haut abgetragen. Selbst wenn nur die oberste Schicht bearbeitet worden ist, haben sich meist  Narben gebildet. Zudem konnte dieses Verfahren nicht an allen Köperpartien angewandt werden. 

Die Lösung für dieses Problem schien in der Tattoentfernung mit flüssigen Substanzen zu liegen. Allen voran kam Milchsäure zum Einsatz. Sie ist in der Lage, die meisten Farbstoffe aufzulösen und unsichtbar zu machen. Was harmlos klingt, ist es nicht. Das Amt für Risikobewertung der Bundesrepublik Deutschland zum Beispiel warnt explizit vor solchen Behandlungen. Zwar stimmt es, dass Milchsäure ein natürliches Produkt ist. Aber auch die können mitunter für den Körper gefährlich werden. So können durch die Säure Narben auf der Haut entstehen. Schuld daran sind die Reizungen, die von der Flüssigkeit provoziert werden. Zudem ist die Wirkung umstritten. Vor allem großflächiger Körperschmuck kann so eine Behandlung schadlos überstehen.

Laser – die einzige wirksame Behandlung

Inzwischen hat sich der Laser als Königsweg etabliert. Die Lichtstrahlen können eine Tättowierung entfernen. Ein Hautarzt mit Erfahrung in Tattoentfernung richtet den Laser aus einer kurzen Entfernung direkt auf die verzierte Hautstelle. Das Gerät gibt feine, kaum sichtbare Lichtblitze ab. Sie zertrümmern die Farbpigmente in ihre Bestandteile. Dabei verliert der Körperschmuck zumeist seine Farbe und wird vollkommen unsichtbar. Allerdings ist auch eine solche Behandlung nicht vollkommen frei von Risiken. Sie sollte nur von einem Profi mit Erfahrung in Tattoentfernung vorgenommen werden, zum Beispiel von einem Hautarzt in Zürich. 

Nur der Mediziner kann erkennen, ob sich unter den Farben bösartige Hautveränderungen befinden. Diese sind durch die Verzierung nur schwer zu erkennen. Die Gefahr, dass sich zum Beispiel ein Melanom gebildet hat, ist zwar nicht sehr hoch. Aber wenn es um die eigene Gesundheit geht, steht Sicherheit an erster Stelle. 

An diesem Punkt ist ein ehrliches Wort angebracht: Vollkommen schmerzfrei ist diese Tattoentfernung nicht.

Die Prozedur ist aber auszuhalten. Viel schlimmer als beim Stechen wird es nicht, versprochen. Vor der Behandlung kann der Hautarzt in Zürich hier im derma competence center aber eine spezielle Creme zur Betäubung auftragen. Sie lindert den Schmerz deutlich. Es ist auch möglich, dass sich direkt nach dem Lasern Hautschäden zeigen. Das hat aber nichts mit dem Tättowierung Entfernen zu tun. Sie können schon beim Stechen entstanden sein und werden eben erst nach dem Verblassen der Farben sichtbar. Gesundheitlich bedenklich ist das nicht. Es ist lediglich ein Problem mit der Aesthetik des Körpers.

Dennoch ist es möglich, dass sich Narben bilden. Hat sich ein Patient aber in die Hände eines erfahrenen Hautarztes begeben, ist das Risiko sehr gering. 

In den meisten Fällen wird eine Sitzung nicht reichen, um den Körperschmuck zu entfernen. Es kommt auf die Größe der Zeichnung und die Menge der applizierten Tinte und wie tief diese in der Haut ist.  Bei einigen Tattoos kann es sogar sein, dass ca 10-12 Behandlungen und mehr notwendig werden.

Wie Sitzungen im Einzelnen notwendig sind, kann aber nur der Experte bestimmen. Denn neben der Größe hängt das von den verwendeten Farben und der Beschaffenheit der Haut ab. 

Ebenfalls können nicht alle Farben behandelt werden. Ist das Tattoo in Schwarz oder Rot gehalten gibt es meist keine Probleme. Schwierig wird es bei Zeichnungen in Gelb, Braun und Violett. Hier sind verschiedene Wellenlängen nötig welche nur in einer gut ausgestatteten Laserpraxis, wie dem derma competence center,  zur Verfügung stehen. Sie können möglicherweise auf die Behandlung nur schwer ansprechen. Ein Experte mit Erfahrung in Tattoentfernung wird das Problem auch lösen. Solange Patienten auf einen Hautarzt in Zürich vertrauen, verschwindet jede noch so unschöne Erinnerung an die längst vergangene Jugendliebe. 

Eine neue Entwicklung bei den Lasern  ist der sogenannte Pico Laser.

Die Funktionsweise ähnelt der eines herkömmlichen Lasers. Die Impulse sind aber  wesentlich kürzer. Ob und wie diese Laser den herkömmlich sicheren Lasern überlegen sind muss sich aber noch zeigen. Tendenziell geht man davon aus das vielleicht 1oder 2 Sitzungen weniger als bei den herkömmlichen Geräten nötig sein könnten. Dafür sind aufgrund der hohen Kosten die einzelnen Sitzungen für den Patienten meist erheblich teurer.  

Wie bei so vielen Dingen im Leben gibt es die eine Methode oder ein Laser- Gerät , dass allen Patienten hilft nicht . Jeder Mensch ist individuell und das Gleiche gilt auch für seine Haut. Ein erfahrener Dermatologe mit den erforderlichen Geräten  kann einschätzen, wie die ungeliebte Erinnerung wieder verschwindet. Nur er erkennt wirklich, wie die Haut beschaffen ist und kann die Behandlung dementsprechend planen. Er kennt alle Methoden und kann sie gegebenenfalls auch miteinander kombinieren. Dabei wird er natürlich auch stets auf die Wünsche seines Patienten eingehen.

Machen Sie einen Termin aus

Sie können uns auf unterschiedliche Weise kontaktieren. Wählen Sie aus den folgenden Möglichkeiten aus: